Alarmierung
Einsatzleitzentralen "Schutz und Rettung", Pager-Alamierung, Dispositionsgebiet
Einsatzleitzentralen "Schutz und Rettung"
Die Notfallseelsorge Kanton Zürich wird über die Einsatzleitzentralen (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich alarmiert. Die ELZ nimmt den Sanitätsnotruf 144 und den Feuerwehrnotruf 118 entgegen.
Die Einsatzleitzentralen sorgen dafür, dass die richtigen Mittel zur richtigen Zeit an den Einsatzort gelangen.
Während des Einsatzes unterstützen sie den Einsatzleiter vor Ort. Dies erlaubt eine optimale Koordination der einzusetzenden Organisationen.
Pager
Die von den Einsatzleitzentralen disponierten Einsatzkräfte werden über Pager alarmiert. Dieses System ist das schnellste und sicherste Alarmierungsmittel, um eine Vielzahl von Personen gleichzeitig aufzubieten.
Die Erreichbarkeit über Pager ist wesentlich sicherer und effizienter als über die bestehenden Mobilfunk-Netze. Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgt mit dem Pagersystem Florian NT 532Z. Dieses Alarmierungssystem benutzt aus Sicherheitsgründen gleichzeitig zwei voneinander unabhängige Übermittlungsnetze:
- Euromessage: Über UHF (70 cm - 466 MHz) wird die Alarmierung in Teilgebieten der Schweiz sichergestellt.
- Pagerfunkrufnetz der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ): Das VHF Netz (2 m - 169 MHz) trägt im Kanton Zürich zusätzlich zum guten Empfang innerhalb von Gebäuden bei.
GVZ - Pagerfunkrufnetz (PDF, 1 Seite, 139 KB)
Dispositionsgebiet Sanitätsnotruf 144
Schutz & Rettung Zürich verfügt über eine Einsatzleitzentrale am Flughafen und eine Einsatzleitzentrale in der Stadt Zürich (Weststrasse).
Einsatzleitzentrale Zürich
Nimmt die Sanitätsnotrufe 144 aus der Stadt Zürich,
dem südlichen Teil des Kantons Zürich sowie wesentlichen Teilen des
Kantons Schwyz entgegen und disponiert die zuständigen
Rettungsdienste.
Einsatzleitzentrale Flughafen
Nimmt die Sanitätsnotrufe 144 des Flughafens und des
Zürcher Unterlandes sowie seit April 2008 auch diejenigen des Kantons
Schaffhausen entgegen und disponiert die zuständigen
Rettungsdienste.

